Kirchenkonzerte

Von ihren ersten Anfängen an war die Hamburger Camerata auch ein Kirchenorchester. Musik zu Gottesdiensten macht einen wesentlichen Teil der Arbeit der Hamburger Camerata aus. „Auf Kirchenmusik sind wir spezialisiert“, sagt die Mitbegründerin und langjährige Konzertmeisterin der Hamburger Camerata, Meike Thiessen. „Für die Hamburger Camerata ist das Bekenntnis zur Kirchenmusik innere Überzeugungssache. (…) Deswegen werden wir ja auch so gerne engagiert. Weil die Kirchenmusikdirektoren wissen, bei uns kriegen sie ein fest eingespieltes Orchester.“

Wie jede Saison bildet die Arbeit mit den Chören der Hamburger Hauptkirche St. Nikolai, dem Gründungsort der Hamburger Camerata, den Ausgangspunkt der kirchenmusikalischen Aktivitäten des Orchesters. Daneben stehen eine Reihe von Engagements im gesamten norddeutschen Raum. Neben den Meilensteinen des kirchenmusikalischen Repertoires von Johann Sebastian Bach stehen in der kommenden Saison mit der c-Moll-Messe und dem Requiem die beiden kirchenmusikalischen
Hauptwerke von Wolfgang Amadeus Mozart auf dem Programm.
Aber auch selten gespielte Werke von Lili Boulanger, Clara Schumann, Christoph Graupner oder Oskar G. Blarr stehen für die Breite des kirchenmusikalischen Repertoires und die stilistische Flexibilität der Hamburger Camerata.


KONZERTE IM
ÜBERBLICK

St. Viti Zeven
Andreas Borbe, Leitung